Sippenabgrenzung bei Koniferen  
 
Die Terpenmuster im Harz von Koniferen ermöglichen es, Sippen (Arten, Unterarten, Rassen, Herkunftsgruppen, Herkünfte ...) zu charakterisieren und, bei vorhandenen Unterschieden, gegeneinander abzugrenzen.  Es hat sich als sinnvoll erwiesen, die Anteile verschiedener Terpenmuster in einer Population zu bestimmen. Dabei ist die Charakterisierung einer Population umso genauer, je mehr Individuen in die Untersuchung eingehen.
  Die Verwendung der Terpenmuster verschiedener Gewebe (z.B. Rinde und Nadeln) in einem Datensatz ermöglicht eine besonders differenzierte Populationsbeschreibung / Sippenbeschreibung.
Folgende Koniferengattungen wurden am Lehrstuhl für Forstbotanik im Laufe der Zeit 
± detailliert  untersucht:
Abies Larix Pinus Picea