| - An 10 Kiefern wurden während 2 Jahren (1997 und 1998) in monatlichen
Abständen (20 Termine)
Zweige geerntet und die Terpenmuster des Nadelharzes und des Rindenharzes gaschromatographisch analysiert. - Für die Analysen wurden jeweils ca. 5 Nadelpaare und ein Stück
Rinde der Jahrestriebe 1996, 1997
- Dargestellt wird ein Teil der Ergebnisse von 5 der 10 Bäume, nämlich die des Austriebs von 1997 (a-Pinen, b-Pinen, Myrcen und Caren im Harz von Nadeln und Rinde). - Auf Mengenangaben wird verzichtet, da es hier nur auf die Entwicklung in der Zeit ankommt. |
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Pinus sylvestris - Nadeln -
a-Pinen
20 Probenahmetermine
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Pinus sylvestris - Nadeln -
b-Pinen
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Pinus sylvestris - Nadeln -
Myrcen
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Pinus sylvestris - Nadeln -
Caren
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Pinus sylvestris - Rinde -
a-Pinen
20 Probenahmetermine
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Pinus sylvestris - Rinde -
b-Pinen
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Pinus sylvestris - Rinde -
Myrcen
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Pinus sylvestris - Rinde -
Caren
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| Fazit (für Pinus sylvestris):
- Das Terpenmuster ist in der Rinde noch stabiler als in den Nadeln; - Veränderungen im Terpenmuster ergeben sich i.d.R. nur während des Austriebs; - lediglich die Caren-Anteile in den Nadeln (und z.T. auch in der Rinde) nehmen längere Zeit ab; - nicht alle Individuen reagieren in der gleichen Weise (siehe: b-Pinen und Myrcen in Nadeln); - für Untersuchungen des Terpenmusters eignen sich einjährige Gewebe am besten; - solche Proben können das ganze Jahr über ohne Einschränkung gewonnen werden ! |
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