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1. Begriffserklärungen:
1.1 Phytopathologie
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| 2. Aufgaben der Phytopathologie |
| 3. Geschichte der Phytopathologie |
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4. Voraussetzungen
für
das Entstehen von Pflanzenkrankheiten
4.3.1. Überdauern
der Erreger
4.4.1. Bedeutung von
Wasser:
4.4.2 Bedeutung der
Temperatur (Bodentemperatur)
4.4.3 Bedeutung des pH-
Wertes
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6.1 Viren
als Krankheitserreger
6.1.1
Charakteristische
Merkmale
6.1.2
Genetische Ausstattung von Viren
6.1.3 Größenvergleich mit anderen Krankheitserregern 6.1.4 Aufbau des Tabakmosaikviruses (TMV) 6.1.5 Replikationsgeschehen in befallener Wirtszelle 6.2 Bakterien als Krankheitserreger 6.2.1
Charakteristische
Merkmale
6.2.2 Wichtige Komponenten der Bakterienzelle 6.2.3 Chemischer Aufbau des Mureinsacculus 6.2.4 Wichtige Gattungen phytopathogener Bakterien 6.2.5 Typische Krankheitssymptome ausgelöst durch Bakterien 6.3 Protozoa als Krankheitserreger 6.3.1 Wichtige Merkmale 6.3.2 Entwicklungszyklus von Polymyxa betae als Vertreter der Plasmodiophorales 6.4.1
Die taxonomische Stellung der Chromista
6.4.2 Wichtige Merkmale der Chromista 6.4.3 Wichtige Begriffe bei den Oomycota 6.4.4 Entwicklungszyklus von Plasmopara viticola 6.4.5 Wichtige Krankheitserreger der Oomycota 6.5.1
Die Systematik
der Chytridiomycota, Zygomycota, Ascomyceten, Basidomyceten und der
Deuteromyceten
(Fungi imperfecti)
6.5.2 Wichtige Merkmale der Pilze 6.5.3
Wichtige Begriffe bei den Pilzen
6.6 Chytridiomycota als Krankheitserreger 6.6.1 Taxonomische Stellung der Chytridiomycota 6.6.2 Wichtige Merkmale 6.7 Zygomycota als Krankheitserreger 6.7.1 Taxonomische Stellung der Zygomycota 6.7.2 Wichtige Merkmale 6.7.3 Lebenszyklus von Rhizopus sp. 6.8. Die Ascomycota als Pflanzenpathogene 6.8.1 Die taxonomische Stellung der Ascomycota 6.8.2 Wichtige Merkmale der Ascomycota 6.8.3 Der Lebenszyklus der Ascomycota 6.8.3.1 Entwicklungsgang eines homothallischen Ascomyceten 6.8.3.2 Die Ascus-Entwicklung 6.8.3.3 Die Fruchtkörpertypen 6.9. Basidomycota als Pflanzenpathogene 6.9.1 Taxonomische Stellung der Basidomycota 6.9.2 Wichtige Merkmale der Basidomycota 6.9.3 Der Lebenszyklus der Basidomycota 6.10 Deuteromycota als Pflanzenpathogene 6.10.1 Taxonomische Stellung der Deuteromycota 6.10.2 Wichtige Merkmale der Deuteromycota |
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7.
Möglichkeiten
des Eindringens von Pathogenen in die Wirtszelle
7.1 Der Aufbau der pflanzlichen Zellwand 7.1.1 Die einzelnen Zellwandmonomere 7.1.2 Die Pektinfraktion 7.1.3 Die Hemicellulosefraktion (Cellulosane) 7.1.4 Die Cellulose 7.1.5 Glycoproteine (Extensin) 7.1.6 Zusammenlagerung der einzelnen Komponenten 7.1.7 Das Lignin 7.1.7.1 Die Ligninbiosynthese 7.2. Aufbau der pflanzlichen Kutikula 7.2.1 Chemische Zusammensetzung von Wachsen 7.2.2 Chemische Zusammensetzung von Kutin 7.3 Besiedelung der Wirtspflanze durch Pathogene 7.3.1 Der Weg des Pathogens bei der Besiedelung der Wirtspflanze 7.3.1.1 Eindringen durch intakte Oberfläche 7.3.1.1.1 Enzymatisches Lösen des Kutins mit Kutinasen 7.3.1.1.2 Enzymatisches Lösen des Pektins 7.3.1.1.3 Enzymatisches Lösen der Cellulose-und Hemicellulosefraktion 7.3.1.1.4 Bau eines Haustoriums innerhalb der Wirtszelle 7.3.1.2 Eindringen durch Spaltöffnungen 7.3.1.3 Mechanisches Durchstoßen der Zellwand |
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8. Abwehrreaktionen
zwischen Wirt und Pathogen
8. 1. Einige Begriffsdefinitionen 8.1.1 Die beiden extreme der Wirt-Parasit- Wechselwirkung 8.1.2 Zeitverlauf der Abwehr bei anfälligen und resistenten Wirt-Parasit- Interaktionen 8.1.3 Die hypersensitive Reaktion (HR) 8.2 Arten der Resistenz 8.2.2.1
Wichtige
Merkmale der vertikalen
Resistenz
8.3 Die Resistenzfaktoren 8.3.1 Die strukturelle Resistenz 8.3.2 Präformierte Abwehrsubstanzen 8.3.2.1 Allgemeine Definition und Wirkungsweise 8.3.2.2 Lactone und Hydroxycarbonsäuren 8.3.2.2.1 Reaktion von SH-Gruppen mit der Exomethylen-Gruppe in Laktonen 8.3.2.3 Phenole und Phenolderivate 8.3.2.3.1 Das Phlorizin und Phloretin 8.3.2.3.2 Die Reaktion von o-Chinonen mit nukleophilen Gruppen 8.3.2.4 Saponine 8.3.2.4.1 Struktur wichtiger Saponine 8.3.2.4.2 Aktivierung und Wirkungsweise der Saponine 8.3.2.4.3 Konzentrationen von Saponinen in verschiedenen Pflanzengeweben 8.3.2.5 Cyanogene Glycoside 8.3.2.6 Acetophenone: Picein und p-Hydroxyacetophenon (pHAP) 8.3.2.6.1 Umwandlung von Picein in pHAP 8.3.2.6.2 Mögliche Bedeutung von Picein und pHAP 8.3.3 Induzierte Abwehrmechanismen 8.3.3.1 Die Papillenbildung und Lignituberbildung 8.3.3.1.1 Der Mechanismus der Kalloseinduktion bei der Papillenbildung 8.3.3.2 Die Lignifizierung 8.3.3.2.1 Die Bedeutung der Lignifizierung bei der resistenten Interaktion 8.3.3.2.2 Beispiele für die Bedeutung der Lignifizierung bei der Resistenzausbildung 8.3.3.3 Melanine 8.3.3.4 Tannine 8.3.3.4.1 Hydrolysierbare Tannine 8.3.3.4.2 Kondensierte Tannine 8.3.3.5 Phytoalexine 8.3.3.5.1 Entdeckung der Phytoalexine 8.3.3.5.2 Phytoalexine der Leguminosaceae 8.3.3.5.2.1 Biosyntheseweg von Phaseollin und der Glyceolline 8.3.3.5.3 Phytoalexine der Solanaceae (Kartoffel, Tomate und Tabak) 8.3.3.5.4 Phytoalexine der Familien der Pinaceae und Vitaceae 8.3.3.5.4.1 Die Biosynthese von Pinosylvin und Resveratrol 8.3.3.5.5 Die Toxizität der Phytoalexine 8.3.3.6 Pathogenesis-related proteins (Pr-Proteine) 8.3.3.6.1 Einteilung der Pr-Proteine in Familien 8.3.3.6.2 Die Induktion und Kompartimentierung der Pr-Proteine 8.3.3.7 Induktion hydroxyprolinreicher Glykoproteine (HPRG) 9. Die Bedeutung der besprochenen Abwehrreaktionen (Resistenzfaktoren) für die Resistenzausbildung 9.1 Phytoalexine als wichtige Resistenzfaktoren 9.2 Die Ligninbildung als wichtige Abwehrreaktion 9.3 Pr-Proteine als Resistenzfaktoren 10. Mechanismen der Induktion von Resistenzfaktoren 10.1 Zusammenfassende Abbildung 10.1.1 Freisetzung von Elicitoren aus dem Pathogen (Phase 1) 10.1.1.1 Wichtige Elicitorstrukturen 10.2 Erkennung der Elicitoren und Signalweiterleitung in der Zelle (Phase 2) 10.2.1 Spezifische Rezeptoren 10.2.2 Schnelle Reaktionen an Membranen 10.2.3 Bildung reaktiver Sauerstoffspezies (ROS; Oxidativer Burst) 10.2.4 Proteinphosphorylierung (Bildung von Transkriptions-faktoren) 10.2.5 Ethylen als Signalsubstanz 10.2.6 Der Phospholipase-C und der Adenylat-Cyclase- Weg 10.2.7 Spezifische Genaktivierung 10.3 Signalweiterleitung und Induktion der Abwehr in entfernt liegenden Geweben (systemische Resistenz) (Phase 3) 10.3.1 Systemische Resistenz und Korrelation mit Pr-Proteinen 10.3.2 Proteinaseinhibitoren und Bedeutung von Systemin 10.3.3 Salicylsäure und Methylsalicylsäure als systemische Signale ? 11. Die Spezifität der Wirt-Parasit- Interaktion 11. 1 Das Gen-für-Gen-Modell nach Flor (vertikale Resistenz) 11.1.1 Allgemeine Grundlagen und Voraussetzungen 11.1.2 Beispiele für spez. Genprodukte 11.1.2.1 Interaktion zwischen Tomate und Cladosporium fulvum (das AVR9- Genprodukt) 11.1.2.2 Interaktion zwischen Tabak und TMV (das N-Genprodukt) 11.1.2.3 Interaktion zwischen Tomate und Pseudomonas syringae pv. tomato (Das Pto-Genprodukt) 11.2 Das Elicitor-Suppressor- Modell 11.3 Das Zeitmodell 11.4 Detoxifizierungsreaktionen 11.4.1 Die Metabolisierung von Phytoalexinen |
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Pachgebiet Pathologie der Waldbäume |